Ein Männlein steht im Walde…

Was gibt es schöneres als kurz vor dem Nachtessen noch in den Wald hinter dem Has zu gehen und zu schauen ob über Nacht noch neue Pilze aus dem Boden gestossen sind.

Ich habe diesen Herbst fast jeden Tag mein Essen mit frischen Steinpilzen verfeinert, ohne dabei stundenlang im Wald suchen zu müssen.

Jetzt im September habe ich vor allem Steinpilze und Maronenröhrlinge, einige Eierschwämme, erste Pfifferlinge oder auf Deutsch Katarellen und verschiedene Täublinge gesehen. Einzeln hat es auch Gruppen von Birken- und Goldröhlingen.

Am Meer da sogar nahe am Wasser habe ich beim Fischen noch Wiesenchampignons gesehen. Die werden dort auch von Leuten mit Plastikkübeln 😉 eifrig gesammelt.

Auch nichtessbaren und giftigen Pilzen bin ich begegnet! Es gefällt auch in Schweden dem giftigsten Vertreter der Pilze – dem Knollenblätterpilz – sehr gut! Der Pilz ist aber durch seine weisse Farbe sehr gut erkennbar. Wer sich nicht sicher ist – einfach die weissen Pilze im Wald stehen lassen und sich lieber auf Steinpilze konzentrieren.

Also immer aufpassen beim Sammeln was man pflückt, nur nehmen was man braucht und gleich verwerten kann, und immer auf der sicheren Seite bleiben!

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